Jan Vogler

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Mit "My Tunes" landete der Cellist Jan Vogler einen Volltreffer, die CD mit seinen Lieblingsmelodien in stilvollen Arrangements für Cello und Orchester stieg hoch in die deutschen Klassikcharts ein."Vogler behandelt jedes Stück wie eine wertvolle Miniatur, trotz des leidenschaftlich tiefen Atems seiner Melodiebögen wahrt er eine kluge, elegante letzte Distanz, bis zur letzen Schwingung der Saiten möchte man ihm beim Hören folgen", so urteilte die Fachzeitschrift Rondo. Auch für "My Tunes II" blieb Jan Vogler dem Erfolgrezept treu: seine ganz persönliche Auswahl an Lieblingsmelodien ist nie kitschig und reicht von Faurés "Elegie", Saint-Saens berühmtem "Schwan", Paganinis "Cantabile" und Schuberts "Ave Maria" bis hin zu Mendelssohns wunderschönem "Auf den Flügeln des Gesanges", Wagners "Träume" aus den Wesendonk-Liedern und Piazollas "Oblivion". Von Rimski-Korsakow erklingt der "Hummelflug" in einer mitreißenden Interpretation und Vogler lässt, einfühlsam begleitet von den Dresdner Kapellsolisten unter Helmut Branny, den Hörer entdecken, wie wunderbar die "Cavatina" von Joseph Joachim Raff, Kreislers "Abschied von Cucullain" oder die Moses-Variationen von Paganini klingen.


"Aber seine zweite "My Tunes"- CD mit Lieblingsmelodien des Musikers hat durchaus das Potenzial, Zuhörer zu berühren und zu verzücken. Der Cellist, der seine Platte unter das Motto "auf den Flügeln des Gesangs" stellte, beweist damit einmal mehr, wie sehr sein Instrument der menschlichen Stimme nahekommt. Es ist zum Weinen schön, wenn sich das Cello sehnsuchtsvoll schmachtend aufschwingt in Wagners Wesendoncklied "Träume", bei Mendelssohn oder Paganini singt und bei Fauré weint. Geschmackvoll gestaltet Vogler das Schubertsche "Ave Maria" und Piazzollas "Oblivion"."
(Financial Times Deutschland)

"...Schon zum zweiten Mal hat er ein Album mit seinen Lieblingsmelodien aufgenommen: Gesangsstücke nimmt er zur Saite wie besagtes "Ave Maria" Mendelssohn-Bartholdys "Auf den Flügeln des Gesanges" und Wagners Wesendonck-Lied "Träume" der Geige entwindet er unter anderem Paganinis "Cantabile" und die Moses-Variationen. Angenehm süß, aber nie süßlich klingen seine Bögen. Nur einer mit seiner Klasse kann so fein zwischen Sentimentalität und Gefühlstiefe unterscheiden."
(Rheinischer Merkur)

"Selbst in Klassik-Ohrwürmern wie Rimsky-Korsakows "Hummelflug" oder Franz Schuberts "Ave Maria" ist er mal der furchtlose Virtuose und dann wieder der elegische Cello-Sänger. Solche und weitere, berühmte Melodien von Fauré bis zu Piazolla hat Vogler zu seinem zweiten, persönlichen "Greatest-Hits"-Album gebündelt...was soll man sagen: Es besteht Suchtgefahr!"
(Sono)

Tracklist

  • 01.
    Jan Vogler - Le cygne from "Le Carneval des animaux" 02:33
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  • 02.
    Jan Vogler - Andante cantabile 03:31
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  • 03.
    Jan Vogler - Auf den Flügeln des Gesanges 01:53
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  • 04.
    Jan Vogler - Allegro appassionato, Op. 43 04:00
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  • 05.
    Jan Vogler - Elegie, Op. 24 05:17
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  • 06.
    Jan Vogler - Flight of the Bumblebee from "Tsar Saltan" 01:18
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  • 07.
    Jan Vogler - Ave Maria 03:15
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  • 08.
    Jan Vogler - Moses Variations 07:19
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  • 09.
    Jan Vogler - Cavatina, Op. 85/3 03:42
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  • 10.
    Jan Vogler - Melody, Op. 20/1 06:43
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  • 11.
    Jan Vogler - Farewell to Cucullain 03:15
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  • 12.
    Jan Vogler - Melody from "Orphée et Eurydice" 02:42
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  • 13.
    Jan Vogler - Träume from "Wesendonck-Lieder" 04:05
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  • 14.
    Jan Vogler - Oblivion 03:12
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